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Herz-MRT Untersuchung

Herz-MRT Dr. Steen Hamburg

Morphologische Untersuchung

Die morphologische Untersuchung des Herzens

Viele Herzerkrankungen benötigen eine genaue Darstellung der anatomischen Verhältnisse und ggfs. Veränderungen der Herzstrukturen. Das Herz-MRT bietet hier hervorragende Möglichkeiten der exakten bildlichen Darstellung ohne Röntgenstrahlen oder Herzkatheter.

Besonders hervorzuheben ist, dass Schnittbilder in allen denkbaren räumlichen Ebenen erstellt werden können und jeweils nur Atemanhaltemanöver von 5 bis 10 Sekunden notwendig sind.

Typische Fragestellungen sind
  • Differenzierung verschiedener Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien)
  • Differenzierung unklarer Herzmuskelverdickungen (hypertrophische Kardiomyopathie vs. Hypertensive Herzerkrankung)
  • Erkennung von Herzbeutelerkrankungen (Perikarderkrankungen)
  • Erkennung seltener Herztumore (primäre Tumoren oder Metastasierungen)
  • Untersuchung angeborener Herzerkrankungen von Kindern oder Erwachsene
  • Untersuchung herznaher großer Gefäße (Aorten und Pulmonalgefäßerkrankungen)
  • Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronarien) und möglicher Engstellen und Anomalien
Herz-MRT
Herz-MRT

Funktionelle Untersuchung

Die funktionelle Untersuchung des Herzens

Durch neue Bildaufnahmetechniken können viele schnell akquirierte (aufgenommene) Bilder zu unterschiedlichen Phasen eines Herzzyklus‘ in einer speziellen Technik, dem Cine-Imaging (Kinoschleifendarstellung, „wie im bewegten Film“) abgespielt werden. Die komplexen funktionellen Zusammenhänge der Herzbewegung sind auch hierbei in allen beliebigen räumlichen Ebenen darstellbar.

In der Nachverarbeitung der Untersuchung besteht dann die Möglichkeit der exakten Volumenbestimmung der Herzkammern sowie des Herzschlagvolumens als wesentlicher Bestandteil zur Beurteilung der Herzfunktion. Ihr überweisender Arzt oder Kardiologe kann mit Ihnen zusammen nach Übermittlung der Bilddaten auf einer CD-ROM an seinem Praxiscomputer die Bilder und Cine-Sequenzen ansehen. Somit ist er auch in der Lage, die MR-Daten mit den von ihm erhobenen Untersuchungen zu vergleichen.

Typische Fragestellungen sind
  • Koronare Herzerkrankung (KHK): Bestimmung der Herzmuskelfunktion und Erkennung regionaler Wandbewegungsstörungen sowie alter Infarktnarben
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche): Ermittlung von regionalen Wandbewegungsstörungen (Kontraktilität) in Ruhe und ggfs. unter Belastung sowie Kontrolle einer medikamentösen Behandlung oder deren Intensivierung
  • Kardiomyopathien (Herzmuskelerkrankungen): Unterscheidung verschiedener Formen von Herzmuskelerkrankungen (dilatative Kardiomyopathie, hypertroph obstruktive/nicht obstruktive Kardiomyopathie, restriktive Kardiomyopathien, arryhtmogen rechtsventrikuläre Dysplasie, etc.)
  • Herzklappenerkrankungen(Vitien): Bestimmung der Klappenöffnungsfläche oder der Klappenundichtigkeit (Insuffizienz) aller vier Herzklappen
Herz-MRT

Ischämie und Vitalitäts-Messung

Durchblutungs- (Perfusions-) messungen und Kontrastmittelspätaufnahmen des Herzmuskels

Eine verminderte Blutversorgung des Herzmuskels ist Ursache der koronaren Herzerkrankung (KHK) sowie des Herzinfarktes. Somit kommt der Beurteilung der Blutzufuhr im Herzmuskel eine besondere Bedeutung zu. Dem Herz-MRT eröffnet sich auch hier die Möglichkeit, an ausgewählten Arealen des Herzmuskels nach Gabe eines gut verträglichen Kontrastmittels (Gadolinium als Grundbestandteil) den Durchfluss des Kontrastmittels durch den Herzmuskel zu messen („first pass“ Perfusion). In minderversorgten Herzmuskelarealen kommt es zu einem verlangsamten Signalintensitätsanstieg durch das Kontrastmittel, der in Form einer Anreicherungskurve dargestellt werden kann.

Von großem Nutzen ist die anhand von sogenannten Spätaufnahmen („late enhancement“) zu beurteilende Ausdehnung von Herzinfarktarealen als wichtige Vorinformation vor geplanter Stentimplantation oder vor Herzkranzgefäßoperation (Bypass-OP).

Typische Fragestellungen sind
  • Messung der regionalen Myokardperfusion bei koronarer Herzerkrankung (Ruhe- und Belastungsuntersuchung)
  • Kardiomyopathien, Myokarditis (Herzmuskelerkrankung) zur Darstellung von Fibrose und Nekrose
  • Beurteilung der Vitalität, Narbenbildung des Myokards bei Zustand nach Herzinfarkt , wichtig vor Bypassoperation oder PTCA/Stentimplantation
  • Adenosin-Stress-Durchblutungsanalyse des Herzmuskels
  • Dobutamin-Stress zur Wandbewegungs- und Durchblutungsanalyse des Herzmuskels

Die Stress-Magnetresonanztomographie ist eine Untersuchung, die mit hoher Genauigkeit Durchblutungsstörungen am Herzen nachweisen kann. Hierbei werden im Wesentlichen zwei Medikamente während der Untersuchung verabreicht: 1. Adenosin und 2. Dobutamin.

Bei unklaren Brustschmerzen/Luftnot kann mit hoher Zuverlässigkeit (ca. 90-95 % Genauigkeit) geklärt werden, ob eine koronare Herzkrankheit (KHK) zugrunde liegt. Im Falle einer bereits bekannten KHK, z. B. nach PTCA/Stentimplantation oder nach Bypass-Op, kann ein Fortschreiten der Erkrankung erfasst werden, also die Wirkung einer erneuten Gefäßverengung oder eines Bypass-Verschlusses auf die Durchblutung ermittelt werden.

Untersuchungstechnik und -ablauf der Stressuntersuchung:

1. Adenosin
Das Herz-MRT ist eine Untersuchungstechnik ohne Verwendung von Röntgenstrahlen. Gesundheitliche Gefahren sind nicht bekannt. Zu beachten ist, dass Patienten mit Defibrillator oder einem Neurostimulator nicht untersucht werden können. Bei einigen, sogenannten MRT-tauglichen, Herzschrittmachern ist dieses inzwischen sogar möglich. Bei Herzklappenprothesen ist in der Regel, je nach Prothesentyp und -funktion, die Untersuchung möglich. Die Untersuchung findet in der „Röhre“ statt. Obwohl unser Herz-MRT sehr kurz ist, sind dennoch Kopf und Oberkörper gerade noch im Gerät. Sie tragen während der Untersuchung einen Kopfhörer. Eine Verständigung mit dem Kardiologen und dem Radiologen ist über eine Gegensprechanlage jederzeit möglich. Die Untersuchung dauert etwa 30 Minuten. Zu Beginn wird eine kleine, dünne Kunststoffkanüle in eine Armvene gelegt, der Blutdruck wird über eine Blutdruckmanschette an Ihrem Arm automatisch alle 2-3 Minuten gemessen, es wird kontinuierlich ein EKG abgeleitet. Nachdem eine Basisuntersuchung, die nur einige Minuten dauert, durchgeführt wurde, beginnt über eine kleine Spritzenpumpe die Medikamentengabe (Adenosin). Adenosin ist ein Medikament, mit dem wir eine körperliche Belastung simulieren können, d. h. durch das Medikament steigt im Verlauf der Untersuchung der Sauerstoffverbrauch des Herzens, das Herz schlägt in der Folge auch etwas schneller und kräftiger. Der Blutdruck kann im Verlauf etwas ansteigen. Die Wirkdauer des Adenosins ist von extrem kurzer Dauer (nur ca. 5 sek.).

Falls bei Ihnen das Medikament Regadenoson verabreicht wird, werden Sie für ca. 3 Minuten aus der MRT Röhre wieder hinausgefahren und das Medikament wird Ihnen per Spritze von PD Dr. Steen durch den i.v. Zugang direkt verabreicht. Bei voller Wirkung des Medikaments werden Sie dann erneut in die MRT Röhre hineingefahren, sodass Ihnen jetzt das Kontrastmittel verabreicht werden kann.

2. Dobutamin
Der Ablauf ist im Wesentlichen dem des Adenosins vergleichbar. Dobutamin ist ein körpereigenes Stresshormon mit kurzer Wirkdauer. Bei der Dobutamin-Stressuntersuchung wird neben der Durchblutung jedoch zusätzlich die Wandbewegung unter Stress in Bildern aufgenommen. Das Medikament wird in vier Stufen (alle 3 Minuten) mittels Venenkanüle verabreicht. Der Patient merkt einen zunehmenden schnellen Pulsschlag sowie ggfs. einen Anstieg seines Blutdruckes. Zu jedem Zeitpunkt findet eine Kreislauf- und EKG-Überwachung statt. Innerhalb jeder der vier Stufen wird der Patient zusätzlich nach seinem Befinden befragt. Gibt er zunehmende Brustschmerzen oder ausgeprägte Belastungsluftnot an, wird die Untersuchung beendet. Nach ca. 3-5 min ist die Substanz vollständig abgebaut und der Pulsschlag normalisiert sich.

Herz-MRT
Herz-MRT
Herz 5. LE und Thrombus

Flussmessungen

Flussmessungen in den Herzkammern und den herznahen Gefäßen

Die spezielle Technik der sogenannten „phasenselektiven“ Herz-MRT bietet die Möglichkeit, Daten zur Flussquantifizierung zu gewinnen. Hierdurch gewonnene Informationen über die Flussgeschwindigkeit sowie die volumetrische Flussrate sind Grundlage zur Erstellung von Flussprofilen.

Die Beurteilung der Herzfunktion bei zugrundeliegender Herzschwäche oder Herzklappenerkrankung wird hierdurch in besonderem Masse verbessert.

Typische Fragestellungen sind
  • Herzklappenvitien (Herzklappenerkrankungen): Beurteilung der Herzfunktion und des Regurgitationsvolumens bei Mitralklappen-, Aortenklappen-, Tricuspidalklappen-, Pulmonalklappeninsuffizienz.
  • Bestimmung des Shuntvolumens bei Vorhofseptum- und Ventrikelseptumdefekt (einschließlich Defektgrößenbestimmung).
Herz 4D Flussmessungen

MR-Angiographie

MR-Angiographie der Körperarterien

Auf dem Gebiet der Darstellung der Körpergefäße haben sich in den letzten Jahren nahezu revolutionäre Fortschritte ergeben. Die Untersuchung der Kopf-Hals-Armgefäße, der thorakalen, abdominellen Aorta, Nierenarterien aber auch Becken-Beinarterien erfährt einen grundlegenden Wandel hin zu patientenfreundlichen, unbelastenden Methoden ohne Röntgenstrahlen. Auf dem Weg weg von der traditionellen Röntgenkatheter-Angiographie ersetzt die MR-Angiographie vollständig die diagnostische Röntgenangiographie.

Hiermit sind eine Menge Vorteile verbunden. Für den Patienten bedeutet dies, dass kein Katheter entlang einer Körperarterie vorgeschoben werden muss – es ist stets eine Infusionskanüle am Arm ausreichend. Also ist auch kein Druckverband oder 24-stündige Bettruhe nach der Untersuchung notwendig. Die in der MR-Angiographie erzielten Aufnahmen ähneln auf den ersten Blick den bekannten Röntgenaufnahmen der Gefäße. In der detailgenauen und kontrastscharfen Darstellung von Umgehungsgefäßen oder kleinen peripheren Gefäßen übertrifft die MR-Angiographie in einigen Fällen sogar die Qualität der Röntgenangiographie.

Kontraindikationen

Kontraindikationen beim Herz-MRT

Die unten aufgeführten Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei Zweifeln beantworten wir Ihnen gerne individuelle Fragen.

Absolute Kontraindikation
  • Nicht MRT-taugliche Herzschrittmacher, Defibrillatoren und CRT-Systeme, Insulinpumpen, Innenohrimplantate
  • Metallische (ferro-magnetische) Fremdkörper (Granatsplitter, Metallabsprengungen z. B. in metallverarbeitenden Berufen)
  • Gefäßclips und intrazerebrale Clips (wenn kein eindeutiger Nachweis einer MR-Kompatibilität z. B. durch OP-Protokoll belegt)
  • Erhebliches Übergewicht > 180 kg
  • Schwangerschaft (insbesondere in den ersten 3 Monaten)
  • Bekannte Allergie gegen Gadolinium (MR-Kontrastmittel) u/o. Adenosin (sehr selten)
    • Bei Durchblutungs-(Perfusions)untersuchungen mittels Adenosin-Stress:
      • Allergisches Asthma bronchiale (s. auch COPD)
      • Höhergradige AV-Blockierungen (selten)
      • CAVE: Soweit Vorhanden ist das Absetzen von Theophyllin- und Nitropräparaten (in Absprache mit dem zuweisenden Arzt) und eine absolute Karenz von Kaffee, Tee, Schokolade 24 Stunden vor der Untersuchung notwendig.

Die in Kaffee, Tee und Schokolade enthaltenen Inhaltsstoffe (sogenannte Xanthinderivate wie z. B. Koffein, Teein) heben die Wirkung des Medikamentes Adenosin vollständig auf. Selbst bei entkoffeiniertem Kaffee, in dem Koffein nur in sehr geringer Konzentration vorhanden ist, ist dies bereits nachweisbar. Eine Herz-stimulierende Wirkung ist damit nicht mehr möglich. Eine auf diese Art und Weise gemessene Myokarddurchblutung unter Ruhebedingungen ist selbst bei höhergradigen Verengungen der Herzkranzarterien praktisch normal und macht in der Regel deshalb keinen Sinn.

Relative Kontraindikation
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Übergewicht (> 150 kg, ggf. „Probeliegen“)
  • Klaustrophobie („Platzangst“): In den allermeisten Fällen ist die Untersuchung mit einer geringen Dosierung eines Beruhigungsmittels sehr gut durchführbar. Bitte bedenken Sie, dass anschliessend keine Teilnahme am Strassenverkehr erfolgt.
In der Regel keine Kontraindikation
  • Künstliche Herzklappen
  • Gefäßstents in Herzkranzgefäßen jeglicher Art
  • Knie- und Hüft-TEPs
    (allerdings mögliche Beeinflussung der Bildqualität, aber grundsätzlich durchführbar)
  • massive Arrhythmie – z. B. auf dem Boden von Vorhofflimmern
  • nicht / kaum durchführbare Atemhaltemanöver (5 bis 10 Sekunden Dauer)

Tipps und Erläuterungen

Praktische Tipps und Erläuterungen zum Herz-MRT
  • Die Untersuchung muss nicht nüchtern durchgeführt werden.
  • Überweisungsschein mit Angabe der Fragestellung (z. B. Adenosin-Stress, Myokarditis, Aortenektasie) bitte mitbringen.
  • Soweit möglich: Vorbefunde von Herzkatheter, Echokardiographie, Ergometrie, Szintigraphie bitte mitbringen.
  • Bei Platzangst (Klaustrophobie): Sollte die Gabe eines Beruhigungsmittels notwendig werden, ist eine Begleitperson erwünscht. Keine Erlaubnis zum Autofahren nach Gabe des Beruhigungsmittels für 24 Std. (versicherungsrechtliche Gründe).
  • EKG-Elektroden: Eine sehr stark behaarte Brust könnte die Rasur kleinerer Stellen notwendig machen, um EKG-Elektroden mit ausreichendem Hautkontakt kleben zu können.
  • Minderjährige: Einverständniserklärung des/der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Nur bei Adenosin-Stress Herz-MRTs:
    • Soweit vorhanden: absetzen von Theophyllin- und Nitropräparaten (in Absprache mit dem zuweisenden Arzt).
    • Absolute Karenz von Kaffee, Tee, Schokolade 24 Stunden vor der Untersuchung.

* Die in Kaffee, Tee und Schokolade enthaltenen Inhaltsstoffe (sogenannte Xanthinderivate wie z. B. Koffein, Teein) heben die Wirkung des Medikamentes Adenosin vollständig auf. Selbst bei entkoffeiniertem Kaffee, in dem Koffein nur in sehr geringer Konzentration vorhanden ist, ist dies bereits nachweisbar. Eine Herz-stimulierende Wirkung ist damit nicht mehr möglich. Eine auf diese Art und Weise gemessene Myokarddurchblutung unter Ruhebedingungen ist selbst bei höhergradigen Verengungen der Herzkranzarterien praktisch normal und macht in der Regel deshalb keinen Sinn.

Untersuchungsablauf

Praktische Erläuterungen zum Herz-MRT-Untersuchungsablauf
  • Während der Untersuchung liegen Sie auf dem Untersuchungstisch mit einem Teil Ihres Körpers in einer Röhre, die relativ kurz und weit offen ist.
  • Kurze Radiowellen-Impulse regen die Wasserstoffkerne (Protonen) in den Geweben dazu an, elektromagnetische Impulse abzugeben.
  • Die klopfenden Geräusche, die durch das schnelle An- und Abschalten der Magnetspulen entstehen, können Sie während der Untersuchung hören.
  • Die Untersuchung dauert zwischen ca. 15 und 45 Minuten, dabei bleiben Sie bitte so ruhig wie möglich liegen.
  • Nur Herz- und Gefäßuntersuchungen: Da sich das Herz schnell bewegt, sind zum Teil atemangehaltene Messungen notwendig (Dabei bitte für ca. 5 bis 10 Sekunden die Luft anhalten).
  • Nur bei sogenannten “Stress-Untersuchungen” zu Durchblutungsstörungen des Herzens bekommen Sie zu Beginn der Untersuchung ein Medikament verabreicht, das eine körperliche Belastung simuliert. Während dieser Zeit kann ein Wärmegefühl auftreten, manche Patienten verspüren auch ein Engegefühl im Hals oder Brustkorb, es können in seltenen Fällen auch Herzrhythmusstörungen auftreten; dies ist eine normale Wirkung des Medikamentes und endet in der Regel innerhalb weniger Sekunden.
  • Manchmal ist es notwendig, ein Kontrastmittel in eine Armvene einzuspritzen. Dieses Kontrastmittel kann in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen wie B. Übelkeit oder andere allergische Reaktionen bis 48 h nach der Untersuchung auslösen.
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